24.05.2020

Ich wage es kaum zu sagen, aber unser Luis hat bereits seinen 2. Geburtstag gefeiert. Ein richtiger Superkerl, ist mein Enkelsohn, ich bin sehr stolz auf ihn.

 

Die Tage, davor und danach, also von Montag bis Heute die habe ich sehr früh begonnen, ich habe immer versucht den Sonnenaufgang zu erwischen. Einige tierische Moments konnte ich ebenfalls einfangen. Irgendwie hat dann doch so alles in dieser Woche gepasst, wie die sprichwörtliche "Faust auf's Aug". Aber grundsätzlich muss man es doch so nehmen wie es kommt und das ist nun einmal die wahre Wahrheit.

Jetzt hätte ich es fast vergessen zu erwähnen, am Samstag hatte ich meine bereits "90. Wildwiesenwanderung" abgeschlossen, auch gut, yeah.

 

Das Leben ist und bleibt schön.

 

Zitat zum Tag:

"Keine Zukunft vermag gut zu machen, was du in der Gegenwart versäumst".

Albert Schweitzer



17.05.2020

Bedingt durch COVID-19 war die Gastronomie ausgeschaltet, bis Freitag. Seit Freitag dürfen die Wirte ihre Dienste wieder anbieten und uns kulinarisch verführen. Jetzt steht das Individuum "Mensch" im Mittelpunkt, wie verhalten sich die Menschen jetzt? Haben sie ihr Konsumverhalten im Griff, bezogen auf Alkohol und dessen Auswirkung?

Die Eisheiligen sind vorüber, alles begonnen mit Eskimo, gefolgt von Schöller und Mövenpick und zum Schluss mit der "heißen Liebe", ja auch diese Eisheiligen habe ich bravourös überstanden.

Die letzte Woche eher gemächlich begonnen, sagen wir einmal, sehr faul gewesen, aber ab Mitte der Woche da hat es wieder gepasst, alles perfekt. Luis, mein Superstar ist wieder bei uns, da lebt man so richtig auf, yeah.

Das Leben ist und bleibt schön.

 

Zitat zum Tag:

Man bleibt nur gut, wenn man vergisst.

Friedrich Wilhelm Nietzsche

 



10.05.2020

Was für eine Woche. Am Montag hätte ich nicht gedacht mit welch schönen Erinnerungen, Erlebnissen ich hier sitze und den Muttertag mit Teilen meiner Familie verbringe (leider sind nicht alle zu Hause). Dank Skype können wir jedoch einen "virtuellen" Muttertag verbringen.

Meine geplanten Wanderungen in und um Wenigzell habe ich nun abgeschlossen. Die letzte Tour der "Barbara-Sicharter-Weg", diese habe ich am Mittwoch in Angriff genommen und auch abgeschlossen. Somit ein, für mich, großes Projekt abgehackt. Okay ich habe für den letzten Weg etwas weiter ausgeholt, aber was wäre eine Wanderung ohne Überraschung. Diese Tour hatte ich als Vorbereitung für meinen Gedenkmarsch nach Mauthausen geplant, welche ich leider verschieben musste. Aber aufgeschoben ist nur aufgehoben und wird definitiv nachgeholt.

Am Donnerstag eine wirkliche schöne Wanderung mit meiner Tochter Annabella auf den Schöckl (1445 m) durchgeführt. Ja und der Freitag war dann ein gelungener Wochenabschluss. Die vorletzte Etappe des Alpannonia Weitwanderweges wurde in Angriff genommen und abgeschlossen.

Am Samstag habe ich die bereits "80. Wanderung" auf  die Wildwiese absolviert.

Das Leben ist und bleibt irgendwie spannend und doch schön.

 

Zitat zum Tag:

Wir wollen annehmen, dass wir alle teilweise verrückt sind. Das würde uns einander erklären, es würde viele Rätsel lösen.

Mark Twain



02.05.2020

....es geschah, morgens um 05:00, es reifte schon länger, diese Entscheidung mich von den sozialen Medien zu verabschieden.

Heute nun habe ich meine Facebook sowie Instagram Seite gelöscht. Ich möchte dazu auch nichts weiter sagen, als:

 

"Behalte immer mehr Träume in deiner Seele, als die Wirklichkeit zerstören kann".

                                                                                  indianische Weisheit

 

 

Aus diesem Grund werden meine Aktivitäten, sei es nun Wandern, Radfahren ausschließlich hier auf meiner Homepage aufgelistet.

Das Leben ist schön!



30.04.2020

Es ist bereits viel passiert in diesem Jahr, zumal sich das erste Drittel des Jahres schon verabschiedet hat. Der COVID-19 Virus hat die Welt in seinen Klauen und wird uns noch eine lange Zeit begleiten, damit müssen wir leider leben.

 

Ich finde es jetzt ganz wichtig das wir uns diszipliniert verhalten und die, irgendwie, logischen Verhaltensregeln, der Experten, annehmen und akzeptieren. Es bleibt uns leider nichts anderes übrig.

 

Gut finde ich das Ende der "Ausgangssperre", man kann sich nun "frei bewegen", eben so "frei" wie es die Umstände erlauben. Wichtig ist, wenn diese ganze Sache ausgestanden ist, das man nicht vergisst diese rigorosen Gesetze, die zur Einschränkung unseres Lebens geschaffen wurden, wieder außer Kraft gesetzt werden. 

 

Zitat zum Tag:

"Wer die Wahrheit sagt, braucht sich über die Vergangenheit keine Sorgen machen."

Mark Twain



25.04.2020

Eine sehr kurze Bewegungswoche ist vorüber. Ja, warum wohl? Es war wieder "Opatime", Luis unser Enkelsohn ist wieder bzw. war zu Besuch in Wenigzell. Die Quarantänemaßnahmen im Kindergarten bewirkten dass die Arbeit wieder losgeht und Pia ihren Dienst wieder aufgenommen hat. Eine coole Zeit nach gut einem Monat ohne dem kleinen Kerl. Wir haben alles erkundet, viele Spaziergänge im Wald unternommen, einfach eine tolle Zeit mit dem kleinen Kerl.

Nun, durch die "Quarantäne" habe ich bereits meine 70. Wildwiesenwanderung geschafft. Ein Drittel des Jahres ist fast vorüber und "hochgerechnet" würde ich jenseits der 200 er Marke landen, das wäre der reine Wahnsinn.

Sehr positiv, wenn man ein wenig nach vorne blicken darf, ist das Ende der "Ausgangssperre". Es besteht nun die Möglichkeit auf anderen Wanderwegen zu wandern. Es ist auch Zeit geworden, den hier sind die lokalen Wanderwege schon tief ausgetreten, siehe 70 mal Wildwiese, yeah.

Das wirklich traumhafte Wetter birgt jedoch die Gefahr das wir dieses Jahr Probleme mit dem Wasser bekommen werden, einfach zu trocken. So, einige Regentage würden uns allen gut tun.

 

 

Zitat zum Tag:

"Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war."

Mark Twain



19.04.2020

Eine kurze Woche, diese Woche nach Ostern.

Der April hat noch einmal aufgezeigt was er alles so kann, von Sommer bis Winter, einfach alles.

Die Geschäfte haben wieder geöffnet, mit Abstand halten und Mundschutzmaske schaffen wir das. Die sprichwörtliche Disziplin jedes Einzelnen ist nun gefragt. 

Meine Gedanken die schweifen schon weit nach vorne, in die Zukunft. Was passiert wenn die Gastronomie wieder öffnet? Wie werden Pensionen und Hotels geregelt? Was passiert auf einer Almhütte, man nehme die Belegung eines Matratzenlagers als Beispiel? Ich möchte nicht wissen wie es den Köpfen der Wirte, der Hoteliers und der Pächter so mancher Almhütte ausschaut. Das wird eine riesige Aufgabe für die Politik, hier eine geeignete Lösung zu finden, die das Überleben so mancher Betriebe gewährleistet. 

 

Bleibt zu Hause und bleibt gesund. Den Kranken eine gute und rasche Genesung.

 

Zitat zum Tag:

"Wer sich nachts zu lange mit den Problemen von morgen beschäftigt, ist am nächsten Tag zu müde, sie zu lösen."

 

Rainer Haak



14.04.2020

Im Grunde hatte ich geplant diese Zeilen am Ostermontag zu posten, aber ich denke es passt auch noch heute. 

Ostern 2020. Es war wahrlich eine neue Erfahrung Ostern zu feiern, sehr ungewöhnlich und nicht gewöhnungsbedürftig. Diese Ostern werden wohl für längere Zeit eine Ausnahme bleiben.

Eines hat uns dieser "Virus" bis jetzt gelehrt und das wird sich auch nicht ändern, nämlich Abstand halten. Neue Verhaltensregeln im Umgang mit unseren Mitmenschen sind entstanden. Dieses Abstand halten wird uns noch lange begleiten, auch die Mundschutzmaske wird ein Bestandteil unserer Gesellschaft werden und das für eine längere Zeit. Die Hygienemaßnahmen jedes einzelnen werden sich ändern.

Die Politik, so hoffe ich, wird der Wirtschaft nahe legen, Dinge die dem Volk, der Bevölkerung wichtig sind, im Land zu produzieren. Die Eigenversorgung muss verbessert werden. Diese Profitgier, diese Gewinn orientierte Wirtschaft mit all seinen Facetten muss überdenkt werden. Die Abhängigkeit unseres Landes vom ausländischen Markt ist zu groß und dies wurde uns in dieser Krise verdeutlicht. Es kann nicht sein das Firmen hier im Lande Förderungen kassieren und im Ausland produzieren lässt. Hier im Land sollen Arbeitsplätze geschaffen und erhalten bleiben. 

Globalisierung klingt gut ist aber in gewissen Maße ein Nachteil, Nachteil für das Volk, nicht für die Wirtschaftsgiganten. Diese haben vorher enorm profitiert, profitieren während der Krise und profitieren auch nach der Krise, sind somit die wahren Gewinner. Das Volk muss jedoch die Zeche bezahlen, den es bleibt unterem Strich wieder am Steuerzahler hängen.

Es ist schön wenn die Bundesregierung Hilfspakete in Milliardenhöhe beschließt. Es ist gut das Sie versuchen die Welt wie wir sie kannten so einigermaßen zu retten bzw. zu erhalten. Es wird sich die Staatsverschuldung enorm verschlechtern, unterm Strich sind alle Staaten so verschuldet das man eine Art Entschuldung, oder Abwertung des Euros erwarten kann. Das ist aber weit weg und in der Zukunft, jedoch könnte diese Zukunft in diesem Herbst bereits beginnen. Die Bevölkerung von einschneidenden Maßnahmen zu unterrichten wäre logisch und auch richtig. Eine Lüge wäre es das zu leugnen.

Es wäre auch angebracht das jene die bisher von der Bevölkerung profitiert haben sich solidarisch zeigen und von ihrem angehäuften Vermögen einen Teil zur Entlastung des Staates beisteuern. Der Staat ist immerhin das Volk. Was nützt es den Reichen wenn sie am Friedhof die reichsten Insassen sind. Die "Reichen" könnten sich zu Lebzeiten einen guten Namen machen. "Solidarität heißt teilen und nicht nur nehmen".

 

Bleibt zu Hause und bleibt gesund. Den Kranken wünsche ich eine gute und rasche Besserung.

 

Zitat zum Tag:

"Sinn des Lebens: etwas, das keiner genau weiß.

Jedenfalls hat es wenig Sinn, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein."

Peter Ustinov


13.04.2020

Der letzte Tag der Ostern 2020 ist schon halb vorüber. Meine heutige Wanderung auf die Wildwiese, verbunden mit dem anzünden einer neuen Kerze und einen kleinen Umweltbeitrag durch Müll sammeln geleistet. Meine heutige Sammeltour entlang des  Wanderweg 3 bis zum Toten Mann und vom Toten Mann den Wanderweg 919 über die Bergler Stub'n - Sagbauerwald bis zur Geierkurve. Das Resultat, wieder viel Müll. Über Aludosen, Plastik und Feuchttücher zu Zigarettenstummel und Papiertaschentücher. Es wurde sogar eine Kaffeeverpackung gefunden.

Viele werden sich fragen warum teilt er uns das mit, ganz einfach, weil  eben "Papiertaschentücher", "Zigarettenstummel", "Aludosen",  "Feuchttücher" nicht achtlos in die Natur geworfen gehören >>>hier klicken<<<

Also meine lieben Berg und Wanderfreunde. Müll den ich auf den Berg hinaufschleppe, den kann ich auch wieder mit hinunter nehmen. So einfach ist das. Als Liebe zu unserer Natur und unserer Umwelt.

 

Und nicht vergessen, BLEIBT zu HAUSE und BLEIBT GESUND. Den Kranken wünsche ich eine gute und rasche Genesung.

 

Zitat zum Tag:

"Liebe Nachwelt! Wenn Ihr nicht gerechter, friedlicher und überhaupt vernünftiger sein werdet, als wir sind bzw. gewesen sind, so soll euch der Teufel holen."

Albert Einstein



11.04.2020

Die Osterwoche ist fast vorüber. Heute wird via Fernsehen die Fleischweihe durchgeführt. Ja und morgen werden diese gesegneten "Osterspeisen", wie hier in diesem Teil der Steiermark üblich, nach dem Besuch der Kirche, im Kreise der Familie verspeist. Dieses Jahr jedoch ohne Familie und der Kirchenbesuch der wird uns über das Fernsehen nach Hause gebracht. 

Das Leben ist trotzdem schön.

 

Die Woche, diese Karwoche, habe ich eher ruhig begonnen. Den Sonnenaufgang, am Montag, von meiner Hauseinfahrt heraus beobachtet, auch cool. Der Geburtstag meiner Frau der wird gefeiert wenn das ganze vorüber ist. Das wiederum macht auch mehr Sinn, weil unsere Kinder dann auch, so hoffe ich, gesund zu Hause angekommen sind. Unser Enkelsohn Luis hatte Ostern dieses Jahr früher als üblich, aber das ist gut so.

Den Gründonnerstag und den Karfreitag damit begangen in sich zu gehen, jetzt ist die richtige Zeit dafür. Die 60. Wanderung auf die Wildwiese ist ebenfalls passiert, einfach so, yeah.

 

Darum BLEIBT zu HAUSE und BLEIBT GESUND, und allen Kranken wünsche ich eine rasche und gute Genesung. 

 

Zitat zum Tag:

"Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun."

Moliere



05.04.2020

Jetzt hat uns der April ereilt und der Beginn des Monats hat uns noch einmal, so richtig, die Kälte des vergangenen Winters spüren lassen.

Heute ist Palmsonntag, die Ostern stehen vor der Tür, ein traumhaftes Wetter wird uns prognostiziert. Die Palmweihe via Fernsehen, durch Kardinal Schönborn, so beginnen nun die Ostern 2020.

Die Welt steht still, das Leben beschränkt sich auf "Bleib zu Hause" und "bleib gesund" und das nun schon die dritte Woche.

Es ist erfreulich dass die Wirte wieder ihre Küchen öffnen dürfen, wirklich eine positive Entscheidung.

Es wäre auch sinnvoll das man Baumärkte wieder öffnet. Eine Beschäftigung gegen die Isolation, dem "eingesperrt sein" wäre gegeben. Ja, und was ganz wichtig wäre, die häusliche Gewalt würde sich abwenden bzw. reduzieren lassen.

Im Grunde kann man sehr zufrieden sein mit dem Verhalten unserer Landsleute, ein Großteil hält sich daran.

Es gibt jedoch diesen "Prozentsatz" von Idioten die sich selbst und andere gefährden und noch der Meinung sind das wäre "cool". In meinen Augen sind das Idioten mit abgeschlossener "Diplomausbildung", kurz "Vollidioten".

Das betrifft jene Personen die  es nicht abhält ausgedehnte Schitouren zu unternehmen, oder gar ihren Geburtstag noch ausgelassen feiern. Für all das gibt es die Zeit danach, nach dem dieser "Corona-Virus" eingebremst ist und das Leben wieder "normal" funktioniert. Weil im Grunde hat man danach doppelten Grund zu feiern, oder nicht?

 

Darum: "BLEIB zu HAUSE" und "BLEIB GESUND". Den Kranken, wie immer, eine gute und rasche Genesung. Wir schaffen das.

 

Zitat zum Tag:

Entscheidend ist nicht, wann wir sterben.

Entscheidend ist, wann wir leben.

 

Elena Moser

 

Ps: zu meinen Beweggründen, täglich, in den Morgenstunden auf die Wildwiese zu wandern, ja die sind einfach erklärt. Diese Zeit ist "meine Auszeit", mein spazieren gehen, ohne dieser morgendlichen Tätigkeit bin ich nur ein halber Mensch, nicht einmal ein halber, gar nur ein viertel Mensch, also für meine Psyche ganz wichtig.

 



29.03.2020

Die Sommerzeit hat begonnen, jetzt schaffe ich auch wieder einen Sonnenaufgang auf der "Raschlwies'n", yeah. So hat eben alles seine Vorteile. Der "VIRUS" hält uns noch länger gefangen und das ist wirklich schlimm, für uns und für die Wirtschaft.

Die abgelaufene Woche, aufgrund der Kälte, eher dreigeteilt absolviert. Das heißt morgendliche Wanderung auf die Wildwiese zum "Kerzen-tausch" und im Keller mit dem Rad auf der Walze und man höre und staune, gefaulenzt.  Ich muss sagen alles hat irgendwie super geklappt, das faulenzen muss ich wieder abstellen, das bringt nur Gewicht auf die Waage. 

Heute in einem Monat, ja da sollte ich bereits in Mariazell angekommen sein und der erste Teil meines Gedenkmarsches nach Mauthausen sollte bereits hinter mir liegen.

Ich habe es schon einmal erwähnt, meine persönliche "Deadline" ist Mitte April, also nach Ostern.

Da wird sich zeigen ob der "CORONA-VIRUS" eingebremst wurde. Sollte dass der Fall sein, stellt sich die spannende Frage, sperren die Pensionen und Gasthöfe wieder auf, ist die Ausgangssperre aufgehoben? Viele Fragen aber Antworten gibt es erst in gut 2 Wochen.

 

Bis dahin, BLEIBT zu HAUSE und BLEIBT GESUND. Den Kranken eine gute und rasche Genesung.

 

Zitat zum Tag:

Wir müssen die Dinge lustiger nehmen, als sie es verdienen; zumal wir sie lange Zeit ernster genommen haben, als sie es verdienen.

 

Friedrich Wilhelm Nietzsche



22.03.2020

Damit musste man wohl rechnen, so rasch geht das nicht vorbei. Bis Ostern ist noch eine lange Zeit und man kann nur hoffen das sich die Menschen an die Spielregeln halten. Diese Zeit gibt uns die Chance das "CORONA-VIRUS" auszuhungern und zu eliminieren.

 

Ich bleibe bei meinem Ablauf, so habe ich gestern keine "Outdooraktivität" unternommen, jedoch heute musste ich mich wieder bewegen. Den Weg auf die Wildwiese genommen um die Kerze zu erneuern. Es war ein frischer Morgen, aber alles okay.

Bleibt zu Hause und bleibt gesund.

 

In meinem letzten Beitrag habe ich die beiden Touristen erwähnt, die am 28.01.2020 in Rom, am Flughafen, positiv auf "COVID-19", getestet wurden. Dieses Ehepaar ist nun als genesen aus dem Krankenhaus entlassen worden. So sieht man dass die Ausbreitung bzw. die Ursache der massiven Ausbreitung in Italien auf den Kontakt mit Personen im Flugzeug und am Flughafen ausreichte um eine derartige Verbreitung zu ermöglichen, schon krass, oder?

Also haltet Abstand und bleibt zu Hause, so bleibt ihr gesund.

 

Zitat zum Tag:

"Es ist schwerer, Gefühle, die man hat, zu verbergen, als solche, die man nicht hat, zu heucheln."

 

Francois de la Rochefoucauld



19.03.2020

Wenn ich nun so darüber nachdenke ist es schon krass, wie dieses "CORONA-VIRUS" von China in der Lombardei gelandet ist.

Die beiden Touristen, die am 28.01.2020, aus China kommend erstmals auf "COVID-19" getestet wurden, hat man scheinbar falsch eingestuft und somit diese "Invasion" gestartet bzw. beschleunigt.

Bis heute ist nicht bekannt ob nun der Bauer aus Venetien der Patient "NULL" war der den "VIRUS" aus der Lombardei nach Venetien transportiert hat bzw. hatte. Ja und mit wem hatte dieser Bauer Kontakt der auch ihn infiziert haben müsste, sollte.

Durch die Globalisierung reist alles und jedes, so auch diverse "Krankheiten".  So eine Krankheit die verbreitet sich eben wie eine Kettenreaktion, eine Art "Dominoeffekt" und das kann man nur einbremsen in dem man sich isoliert, keinen Kontakt zu anderen hat und dieses "VIRUS" in der Ausbreitung hindert. Also bleibt zu Hause und meidet jeden Kontakt. Wenn ihr spazieren geht, alleine und haltet Abstand zu anderen, auch wenn es die eigene Tochter ist die woanders wohnt. Sie hat mit anderen Menschen Kontakt welche wiederum mit anderen Menschen Kontakt haben und so weiter und so weiter, ihr versteht das schon.

Bleibt zu Hause und bleibt gesund. Den Kranken wünsche ich eine gute und rasche Besserung.

 

Zitat zum Tag:

Wir irren allesamt, nur jeder irret anders.

Georg Christoph Lichtenberg



18.03.2020

Im Grunde halte ich mich an die Vorgaben der Bundesregierung. Meine "Outdooraktivitäten" habe ich reduziert, dies trotz des herrlichen Wetters in dieser Woche. Ich halte jedoch meinen Rhythmus bei und werde auch in weiterer Zukunft eine Kerze in der Waldhauserkapelle anzünden und meine Andacht und mein Gebet abhalten.

Wie lange wir in dieser "Ausnahmesituation" bleiben ist völlig unklar.

Nach vorne blickend, also in die nahe Zukunft, da stellt sich die Frage "Mauthausen? >>>Mauthausen<<< Muss ich meine Pilgerreise, meinen Gedenkmarsch verschieben?" Sicher ist, das nichts sicher ist und ich bis Mitte April mir persönlich eine "Deadline" gesetzt habe und dann die Entscheidung treffen werde. Wie gesagt die Hoffnung stirbt zuletzt.

 

Bleibt GESUND und falls ihr erkrankt seid wünsche ich euch eine rasche Genesung.

 

Zitat zum Tag:

Die Menschen müssen begreifen, dass sie das gefährlichste Ungeziefer sind, das je die Erde bevölkert hat.

 

Friedensreich Hundertwasser



16.03.2020

Das Leben steht still. Der "CORONA-VIRUS" hat die Welt in seinen Klauen und saugt uns aus, in jeder Form die man sich vorstellen kann. Auch ich habe mich zurück genommen. Meine morgendlichen Wanderungen habe ich ebenfalls eingestellt.

Dies trotz des Gesichtspunktes das ich hier in der Abgeschiedenheit des Jogllandes lebe und nicht in einem Ballungszentrum.

Unseren Enkelsohn, Luis, den sehen wir über "whatsapp", ist zwar hart aber da müssen wir durch. Wenn alles gut läuft können wir womöglich Ostern wieder gemeinsam verbringen. Ein Faktum zu dieser Situation ist das unsere Tochter Kindergartenpädagogin ist und sie weiterhin arbeiten muss. Die Ansteckungsgefahr in ihrem Fall ist groß, die Kindergartenkinder die niesen unkontrolliert, also eine schwierige Situation.

 

Ich wünsche allen das Beste, bleibt GESUND, haltet euch an die Vorgaben der Bundesregierung. Wir werden auch das überstehen.

 

Zitat zum Tag:

Solange uns die Menschlichkeit miteinander verbindet, ist egal, was uns trennt.

Ernst Ferstl



15.03.2020

Unaufhaltsam schreitet das Jahr dahin. Es ist bereits Mitte März. Meine Wanderungen auf die Wildwiese wurden zu einem angenehmen, für mich, sehr angenehmen Morgenritual. Wie die Zeit vergeht, so habe ich bereits meine 40. Wanderung auf die Wildwiese absolviert, schrecklich, wirklich schrecklich.

Die Wanderung nach Pöllauberg, am letzten Donnerstag, war eine wirkliche Frühlingswanderung. Traumhaftes Wetter, angenehme Temperaturen, einfach super.

 

Jetzt ist der "CORONA-VIRUS" auch in Österreich angekommen. Man sollte sich an die Vorgaben der Bundesregierung halten.

Es wird auch viel Panik vermittelt, speziell in den "sozialen Medien". Hier wäre es daher ratsam den von der Regierung angesprochenen "sozialen Kontakt" auf ein Minimum zu reduzieren und nicht alles für paare Münze zu nehmen, was so im "Netz" verbreitet wird.

 

Es sind einschneidende Maßnahmen, die im Moment vorherrschen. Seit Tschernobyl 1986 hatte man keine derartige Krise. Diese Krise erfordert eine große Disziplin, wir sollten die Anweisungen zu unserem Schutz und zum Schutz aller einhalten. Also respektiert die medizinischen Vorgaben und alles wird gut.

 

Mein Kontakt, mein "sozialer Kontakt" an meinen morgendlichen Wanderungen, in den Bergwäldern des Jogllandes ist zählbar, ein bis zwei Hasen und ca. 4 Rehe und heute ein Wanderer. In der Waldhauserkapelle habe ich und werde ich alle 2 Tage eine neue Kerze entzünden und eine kleine Andacht abhalten, alleine, aber ein Gebet für ALLE. Also bleibt gesund und solltet ihr erkrankt sein eine gute und rasche Besserung.

 

Zitat zum Tag:

Zweifle an allem wenigstens einmal und wäre es auch der Satz "Zweimal zwei ist vier!"

Georg Christoph Lichtenberg



08.03.2020

Meine Gedanken zum Weltfrauentag:

So heute feiern wir den internationalen Weltfrauentag, ein hoch den Frauen, sie haben sich diesen Tag wohl verdient und auch mit Recht erkämpft. Leider hat das mit der Gleichberechtigung noch nicht so wirklich geklappt. Die Einkommens-schere ist noch zu groß. In manchen "Kulturen" ist die Frau nicht viel wert, wird missbraucht und geschlagen. Der Mann, der Patriarch, ist der Meinung ER herrscht über dieses Geschlecht und bestimmt was zu tun ist. Nur übersieht ER so manchmal, das ER nur mit einer Frau an seiner Seite überleben kann (gut es gibt auch weitere Varianten einer Beziehung, hier habe ich mich auf die Beziehung Mann & Frau bezogen). Nur den Macho zu markieren und meinen "ER ist der Über-Drüber", das geht leider nicht, Respekt ist überaus wichtig. Wenn dann dem lieben "starken Geschlecht" die Argumente ausgehen dann kann ER sich nur noch mit schreien und was ganz schlimm ist bzw. wäre mit schlagen über Wasser halten. Ich wünsche allen Frauen einen schönen Weltfrauentag.

So nun zurück zum "normalen" Leben. Der Winter hat noch einmal aufgezeigt das es ihn doch noch gibt. Der Schnee hat der Natur ein wenig geholfen und das ist gut so. Ich habe die Wildwiese nun auch als, für mich, Hindernisparcours entdeckt. Die Fitnessgeräte stehen im Wald, auf los geht’s los.

Das Leben ist und bleibt schön.

 

Zitat zum Tag:

Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.

George Orwell

 



29.02.2020

Wer weiß was in 4 Jahren, passiert, ich denke keiner weiß es. Eines ist aber sicher in 4 Jahren, also am 29.02.2024, da haben wir wieder ein Schaltjahr. Wie sich alles bis dahin entwickelt steht, wie es so schön heißt, in den Sternen.

Gestern brachte "SAT 1" den Film "Ich bin dann mal weg". Ein Film über den "Jakobsweg" welcher nach dem Buch von Hape Kerkeling verfilmt wurde. Für mich hat es wieder Erinnerungen an meine Erfahrung am Jakobsweg, welchen ich 2013 absolvierte, in meinem "Kopftheater" aktiviert. Eine lange Reise mit schönen Erinnerungen und Erinnerungen sind im Kopf und die können einem nicht genommen werden.

 

Zitat zum Tag:

Lass doch die Zukunft schlafen, wie sie es verdient. Wenn man sie nämlich vorzeitig weckt, bekommt man dann eine verschlafene Gegenwart.

Franz Kafka



28.02.2020

Der Fasching hat sich verabschiedet und die Fastenzeit hat begonnen. Das Jahr schreitet dahin. Im Alter vergeht die Zeit wie im Flug, daher ist es wichtig diese Zeit auch zu leben und nicht nur hinzunehmen, nur weil es eben so ist.

Am Rosenmontag, hat es knackig gestürmt, da oben auf der Aussichtswarte. Sehr unterhaltsam. Am Faschingsdienstag da bin ich wieder in die Rolle des "Guardian of the Wildwiese" geschlüpft, "Hellau, Yeah, Hellau".

Meine "High-Speed-Wanderungen" auf die Wildwiese habe ich bis zum heutigen Tag durchgezogen, quälen, schnaufen, das ist bzw. war und wird die Device sein.

Der kommende Monat hat viel im Gepäck, gleich volle 31 Tage Sport bis zum abwinken, yeah. Nicht Sport auf der Couch, sondern draußen in der Natur. Das ist dort wo der Wind einem um die Ohren bläst, die Waden juchzen und das Herz sich vor Freude fast überschlägt.

Das Leben ist schön.

 

Zitat zum Tag:

Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?

 Vincent van Gogh



23.02.2020

Die neue Woche mit einer tollen Wanderung begonnen, mit dem Wanderweg 1 (Waldbach). Am Tag danach eine erholende Wanderung auf die Wildwiese unternommen, diese habe ich wirklich gebraucht um mich wieder zu finden, dieses ausgehen, tat wahrlich gut. Die Distanz von 20 km war für mich die erste lange Tour, in diesem Jahr, also eine Art "Test", wo stehe ich mit meiner Fitness. Fazit, für meine bevorstehende Aufgabe, Mariazell und Mauthausen, muss ich mich noch intensiv vorbereiten, sehr intensiv.

Der Rest der Woche mit Wanderungen auf die Wildwiese verbracht. Nicht im Sinne von Wanderung auf die Wildwiese, sondern mit für mich "High-speed" auf die Wildwiese. Das heißt, so schnell und so direkt als möglich auf die Wildwiese zu gelangen.

Am Samstag ein Ruhetag, also keine Wanderung auf die Wildwiese. Den Tag mit Forstarbeiten rund ums Haus genützt.

Ja und heute da war wieder Sonntag und da ging es wieder rauf auf die Wildwiese. Es ist doch Faschingssonntag und da darf man solche "verrückten" Dinge doch machen, oder nicht?

Das Leben ist und bleibt schön.

 

Zitat zum Tag:

Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug.

 

Epikur von Samos



16.02.2020

Die letzte Woche hat einmal mit "Sabine" begonnen. Die liebe "Sabine" hat aber ihre Wirkung erst am Mittwoch so richtig verloren und das war gut so. Wir hatten zum Glück nicht viel davon mitbekommen bzw. abbekommen. Den Rest der Woche mit Luis, unserem Enkelsohn verbracht, best time ever.

Der Valentinstag, ist wie jedes Jahr im Kalenderblatt erschienen, es lebe die Liebe und alle die sich lieben und eben so miteinander verbandelt sind. 

Kurz, viel passiert im Joglland. Das Leben ist und bleibt schön.

 

Zitat zum Tag:

Nicht Worte sollen wir lesen, sondern den Menschen, den wir hinter den Worten fühlen.

Samuel Butler



09.02.2020

Eine interessante Woche ging vorüber. Wir hatten einen kleinen, klitzekleinen Wintereinbruch. Die Schneemenge hielt sich in Grenzen jedoch der Sturm der hat dann doch richtig Gas gegeben.

Die abgelaufene Woche wieder einmal auf den Wanderwegen rund um die Wildwiese verbracht. Ein jeder Tag mit einem neuen Ziel, wobei die Wildwiese immer eingebunden wurde. 

Das Leben ist und bleibt schön und natürlich unterhaltsam.

 

Zitat zum Tag:

Manchmal stellt sich heraus, dass der Weg denn man nicht gehen wollte, aber gehen musste, der beste ist denn man finden konnte.

 

Pascal Hilgendorf

 



04.02.2020

Heute "bremst" sie ein wenig, meine Wanderfreude, bedingt durch das doch feuchte Wetter. So genieße ich meinen Kaffee zum Frühstück und lasse den Tag so auf mich einwirken, könnte ja sein das es sich im Laufe des Tages noch bessert, das Wetter.

Die Kerze für meinen Gedenkmarsch nach Mauthausen ist fertig, noch einmal DANKE an Irmgard & Florian Fuchs für die tolle Gestaltung. >>>hier klicken<<<

 

Zitat zum Tag:

Manchmal steigt man morgens aus dem Bett und denkt sich, dass man es nicht schaffen wird, aber innerlich lacht man darüber und erinnert sich an die vielen Male, die man das schon gedacht hat.

Charles Bukowski



02.02.2020

Wildwiese, ein "Aussichtsberg" im oststeirischen Hügelland, im Joglland und wir haben die Möglichkeit hier zu leben, einfach nur perfekt. >>>hier klicken<<< und man landet im Wildwiesenhof, perfekt.

Die letzten beiden Tage waren einfach zu perfekt, einfach zu warm. Wir werden sehen wie sich der Februar entwickelt, eine Kältephase mit Schnee wäre nicht schlecht, aber es passiert wenn und wann es passiert, erzwingen lässt sich gar nichts.

Das Leben ist trotzdem schön und so bleibt es auch.

 

Zitat zum Tag:

Hochfliegende Wünsche sind wie ein Drachen ohne Schnur.

Fred Ammon



31.01.2020

Auch ich hatte diese Ominöse - Magen Darm Geschichte - deshalb hat es ein wenig gedauert bis ich mich wieder auf den Weg machen konnte. Jetzt ist wieder alles in Ordnung. Die gestrige Wanderung war bereits meine 10. Wanderung, in diesem Jahr, auf die Wildwiese, super, yeah.

Ich freue mich deshalb so monumental weil trotz meiner "Faulheit" 11 Mal Wildwiese und 3 zusätzliche Wanderungen, der Monat doch gut verlaufen ist. 

Im Februar muss/soll ich mich dann doch noch steigern, weil für meinen "Gedenkmarsch" nach Mauthausen sollte ich gut vorbereitet sein. So möge der Februar kommen mit Schnee, aber doch nicht zu viel Schnee und alles wird gut.

Das Leben ist und bleibt schön.

 

Zitat zum Tag:

Du fühlst dich gut, du fühlst dich schlecht - diese Gefühle steigen aus deinem Unterbewusstsein, deiner Vergangenheit empor. Niemand außer dir selbst ist dafür verantwortlich. Niemand kann dich wütend machen und niemand kann dich glücklich machen.

Osho



25.01.2020

Der Monat war bis jetzt sicherlich einzigartig, hier bei uns im Joglland. Sehr wenig Schnee und die Temperaturen sind erst in den letzten Tagen in "winterliche Sphären" abgerutscht. Im östlichen Teil der Steiermark und am Rande der Ostalpen, wäre der Niederschlag, in Form von Schnee oder Regen äußerst wichtig. Das Lebenselixier "Wasser" spielt hier eine wichtige Rolle. Man kann nur hoffen dass der Februar und März die unterirdischen Wasserspeicher einigermaßen auffüllt um Probleme im Sommer zu vermeiden.

Die Woche als solches brachte wunderschöne Sonnenaufgänge mit traumhafter Fernsicht, einfach super. Das Leben ist schön.

 

News gibt es auch für meinen Gedenkmarsch nach Mauthausen. >>hier<<

 

Zitat zum Tag:

Wer sich die Wirklichkeit wegträumen will, wird Probleme mit dem Aufwachen haben.

Fred Ammon



19.01.2020

Was für eine Woche, Sonntag und ich habe es geschafft 2 mal auf die Wildwiese zu wandern, welch Wahnsinn. Aber jetzt Spaß beiseite, trotz intensiver "Opa-time", 2 mal Wildwiese ist schon okay. Es sollte schlimmeres geben. Das Wetter, das ist wirklich egal, weil Wildwiese geht immer.

Außerdem habe ich diese Woche 2 weitere, kleinere Wanderungen durchgeführt. Die Wallfahrt nach Maria Fieberbründl und heute eine erfrischende Morgenwanderung mit meiner Tochter Annabella. Somit kann ich rückblickend sagen, eine tolle Woche. Das Leben ist und bleibt schön.

 

Zitat zum Tag:

Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es!

Mark Aurel



15.01.2020

Ja, heute habe ich mich dann am Nachmittag, zum Sonnenuntergang, auf den Weg gemacht, einmal etwas anderes. Aber es ist im Grunde komplett egal wann man da oben ist, auf der Wildwiese, es ist immer wieder beeindruckend. Jetzt ist der halbe Jänner vorbei, Schnee haben wir bis jetzt noch nicht sehr viel gesehen, aber das kann sich rasch ändern. Hier am Ostrand der Alpen sind wir eben sehr stark von einer Tiefdruckströmung aus Italien und einer Kaltfront aus dem Norden abhängig um ausreichend Schnee zu erhalten (urteilt Wetterfrosch Walter). Ich bin zwar auch mit der momentanen Situation zufrieden, jedoch keine Niederschläge, in Form von Schnee oder Regen, bringen uns wieder in Wasserprobleme im Sommer. Also alles ein wenig uncool, aber das Leben ist trotzdem schön.

 

Zitat zum Tag:

Es ist immer etwas Gutes an jedem Wetter. Wenn es heute nicht gut für meine Arbeit ist, dann ist es sicher gut für jemand anderen.

Charles Dickens



12.01.2020

Es vergehen die Tage, der halbe Jänner ist schon "fast" vorüber. Meine gewollte Tätigkeit, mich zu bewegen, so in den frühen Morgenstunden, die funktioniert nicht so wie gewollt. Die Zeit mit dem Enkelsohn ist mir im Moment wichtiger.

Ungeachtet von meiner Rolle als "Opa" ich muss mich trotzdem bewegen. Für dieses Jahr habe ich mir sehr intensive Aufgaben gestellt, die es zu bewältigen gibt.

So nun geht es einmal auf die Wildwiese, die Zeit nützen und Pläne schmieden wie alles unter den Hut gebracht werden kann, die Zeit als "Opa" und meine Wanderaktivitäten. Kurz, das Leben ist und bleibt schön.

 

News gibt es auch für meinen Gedenkmarsch nach Mauthausen. >>hier<<

 

Zitat zum Tag:

Wir müssen von ganzem Herzen alles, was uns trifft, willkommen heißen, wir dürfen auch innerlich nicht murren, ja uns nicht einmal wundern.

Mark Aurel



06.01.2020

So nun ist eine Woche ins Land gezogen. Das neue Jahr hat sich niedergelassen, um einmal zu bleiben. Mein neues Jahr hat nun heute begonnen. Ich bin zu mindest, sagen wir zu 85% gesund, die restlichen 15% die werden, so hoffe ich, auch bald wieder zur Verfügung stehen.

Das "zu Hause" ist wieder auf "Normalgröße" geschrumpft, die Kinder sind wieder abgereist und gehen ihrer Arbeit nach.

"WIR"  werden die kommenden Tage und Wochen im Hauptberuf "OMA & OPA" darstellen, eben solange bis sich die Mama nach der Karenzzeit wieder im Arbeitsalltag eingefunden hat, 2 Jahre Karenz sind immerhin eine lange Zeit.

Meine Aktivitäten werden nun hauptsächlich in den Morgenstunden ablaufen, der Rest vom Tag, Opa time, sollte auch funktionieren. Die Zeit mit Luis ist was besonderes, einfach cool.

 

Zitat zum Tag:

Wenn wir Freude am Leben haben, kommen die Glücksmomente von selber.

Ernst Ferstl