02.05.2021

Sollte zufällig jemand meine "Moments" lesen oder gelesen haben und die Bilder betrachten die sich auf dieser "Seite" befinden, so möchte ich ein wenig Licht auf die Entstehung dieser "Seite" werfen.

Zu Beginn meiner "Homepage"  habe ich versucht fast täglich einen Beitrag zu posten. Über Dinge die ich so erlebe und über Dinge die ich erlebte. So mancher Beitrag, "durch die Blume betrachtet", spiegelt mein persönliches Befinden wider. Diese Beiträge zeigten bzw. zeigen was mich so beschäftigt, was für mich wichtig ist und aus dem Kopf auf das "Papier" musste bzw. muss. Die Zitate, zu jedem Beitrag, wähle bzw. wählte ich so dass diese irgendwie zum Thema passen. Man kann nun viel in so einen Text hineininterpretieren und das geschriebene Wort ist eben ein fixer, bestehender Bestandteil eines Textes, somit "real", also "unumstößlich".

So habe ich auch das Rückgrat und stehe zu jedem einzelnen Wort das ich geschrieben habe und schreiben werde.

Die Wahrheit ist für mich ein sehr wichtiger Faktor. Eine Lüge holt dich irgendwann ein und dann kommt man in ein Dilemma und man weiß nicht mehr wen man wie angelogen hat. Da ist das mit der Wahrheit doch um vieles einfacher. Ja und was ich hier noch erwähnen möchte ist, dass ich grundsätzlich nur etwas sage bzw. schreibe wenn ich auch was zu sagen bzw. bemerken habe. Das heißt soviel wie bei sinnlosen Diskussionen halte ich prinzipiell meinen Mund.

Einige Texte sind an Personen gerichtet aus meinem Leben (jedoch besuchen diese Menschen bzw. Personen meine Homepage nicht wirklich). Andere Texte wiederum spiegeln meine Einstellung zur Umwelt, zur Politik (wobei ich Politik verabscheue, weil einfach der Wahrheitsfaktor fehlt) und zur laufenden Pandemie, also zur aktuellen COVID-19 Situation.

Die Bilder auf dieser Seite zeigen das Wandergebiet um Wenigzell, das Joglland. Die Bilder haben in den meisten Fällen nichts mit den Texten zu tun. Lediglich die Müllsituation, hier kann man die Bilder mit den Texten (fallweise) in Verbindung bringen.

Ansonsten beziehen sich alle Bilder auf das Wandergebiet rund um Wenigzell, rund um die Wildwiese, dies um der Welt die Schönheit unserer Region zu zeigen.

Dies war ein kurzer Einblick, ein wenig Hintergrund zu der Homepageseite "Moments". 

 

Das wichtigste in dieser Zeit, bleibt gesund. Das Leben ist wirklich schön.

 

Zitat zum Tag:

"Schön ist nicht nur, was das Auge sieht, sondern auch das Herz empfindet."

Fred Ammon

 

 



25.04.2021

Eine sehr anspruchsvolle Woche ist vorüber. In dieser Woche habe ich bereits meine 30. Wanderung auf die Wildwiese unternommen. Das hat dieses Jahr wirklich sehr lange gedauert, um diesen 30er vollzumachen. Irgendwie ist der Wurm drinnen in meinem "Wohlbefinden", ich komme einfach nicht in die Gänge. Ich weiß, alles hängt an dieser sogenannten "mentalen Stärke", dieser "Kopfsache" die ich vergeblich suche und einfach nicht in den Griff bekomme. Aber eins was ich nie gemacht habe, AUFGEBEN. Meine Parole ist Beständigkeit, denn aufgeben tut man Briefe und nicht sich selbst. Deshalb suche ich weiter auch wenn es noch so schwer ist, immer weiter, immer weiter bis ich diesen sprichwörtlichen Knoten gelöst habe und alles so funktioniert wie es soll bzw. sein sollte. Den erzwingen lässt sich bekanntlich nichts.

 

Also eines ist sicher, Das Leben ist und bleibt schön.

 

Zitat zum Tag:

"Wer seinen Nächsten verurteilt, der kann irren. Wer ihm verzeiht, der irrt nie."

Karl Heinrich Waggerl



18.04.2021

"Der April macht was er will!" Sinngemäß und wirklich eindeutig passt dieser Sinnspruch zu diesem Monat. Grausig kalt und durchaus unbeständig zieht er Tag für Tag ins Land. Mit Sicherheit hat aber auch der April keine Chance, der Frühling kommt und das ist nicht aufzuhalten.

Meine Aktivitäten an der frischen Luft habe ich im Moment stark eingeschränkt. Die heutige Wanderung auf die Wildwiese die erste seit letztem Wochenende. Die Kerze in der "Waldhauserkapelle" wurde erneuert und eine kleine Andacht wurde abgehalten. Das Leben ist und bleibt schön.

 

Zitat zum Tag:

"Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert."

 

Johann Wolfgang von Goethe

 



11.04.2021

Die Woche war irgendwie bezeichnend für die bereits verstrichenen Tage, Wochen und Monate in dieser COVID-19 Pandemie. Das seelische Wohlbefinden von dem immer gesprochen wird, ist auch bei mir im Keller. Meinen wöchentlichen Besuch im Testbus vor dem Gemeindeamt, zur COVID-19 Kontrolle wird zur Routine. Das Positive daran ist, ich bin bis jetzt "Negativ".

Im persönlichen Kopftheater, läuft bereits der 3 Akt vom Lustspiel -"Irgendwann geht auch das vorbei". 

Aber tief drinnen steckt noch etwas positives und daher bleibt nur zu sagen - Das Leben ist und bleibt schön.

 

Zitat zum Tag:

"Je älter man wird, desto toleranter wird man gegen das Herz und desto intoleranter gegen den Kopf."

Jean Paul



05.04.2021

Das Osterfest 2021 ist vorüber. Es hatte wieder denselben, nicht wirklich festlichen Ablauf, wir feierten es so wie jenes Osterfest das wir 2020 schon feierten, also im verkleinerten Rahmen, jedoch wurde versucht die Tradition aufrecht zu erhalten.

Viel wichtiger war das unser Luis sein Osterfest erleben durfte und sein Osternest suchen konnte und das in den Wiesen des Jogllandes.

Da wie bekannt die Hoffnung zuletzt stirbt lässt die Vorfreude auf die nächste Großveranstaltung, Weihnachten 2021, uns ein wenig positiv nach vorne schauen.

Persönlich wäre zu bemerken, es geht "bergauf". Die grünen Wiesen, die uns der Frühling bringt, die wärmende Sonne und dieses innere kribbeln, geben mir das Signal das es Zeit wird die Wanderschuhe aus dem Schrank zu holen und los zu gehen. Dieser "kleine Wintereinbruch", vom letzten Wochenende, gehört einfach dazu, der April ist eben ein Monat in dem alles möglich ist, wirklich alles.

 

Zitat zum Tag:

"Wer in den Tag nur so hinein lebt, muss sehen, wie er da wieder gut heraus kommt."

Fred Ammon



28.03.2021

Palmsonntag, die Karwoche und Ostern stehen vor der Tür. Die Sommerzeit wurde wieder umgestellt, das hat den Vorteil eine Stunde länger im Bett zu bleiben, auch nicht schlecht.

Da nun die Möglichkeit gegeben ist sich für COVID-19 testen zu lassen und das in einem Testbus in Wenigzell, so nutze ich auch dieses Angebot und lasse mich testen. Es funktioniert gut, bis jetzt alles "positiv", da ich "negativ" bin.

Keine Schwarzmalerei, es wäre völlig richtig ganz Österreich in einen "Lockdown" zu setzen. Die Zahlen, die Infektionen die täglich hinzukommen sind einfach zu hoch. Die Inzidenz liegt weit zu hoch, die bekommen wir nicht so schnell wieder runter. Das Ziel sollte nicht eine Inzidenz von 400 sein, bei einer Inzidenz von mindestens 200 sollten die Alarmglocken bereits läuten, aber sowas von laut.

Hier hat die Regierung einen schweren Fehler gemacht. Das Impfchaos ist einmal vorhanden, daher wäre es sinnvoll einen "Lockdown" einzuführen. Denn ohne Impfung wird das alles nichts. Ich habe bereits erwähnt wenn alles gut läuft haben wir eine einigermaßen normale Wintersaison 2021/22.

Somit bleibt gesund und halten wir die Regeln ein die doch einfach sind. Abstandhalten, FFP2 Maske und Händewaschen.

Das Leben ist und bleibt schön.

 

Zitat zum Tag:

"Wer immer ein Ziel vor Augen hat, um das zu kämpfen sich lohnt, der lebt."

Emil Oesch



21.03.2021

Eine doch spannende Woche hat sich verabschiedet. Der knackige Wintereinbruch hat uns alle ein wenig überrascht. Die kommenden beiden Wochen werden wir aber auch noch überstehen, Ostern wird sicherlich deutlich besser, zumindest vom Wetter.

Meine persönliche Situation ist noch unverändert, also weiterhin sehr selbstkritisch, aber nur wegen einzelner "Zeitgenossen", sonst alles paletti.

Die heutige Wanderung, die erste nach 14 Tagen, hat gezeigt das "Faulenzen" die "Beine hochlegen", keine Lösung darstellt. Also ab jetzt wieder mehr Bewegung und mehr Bewegung bedeutet so oft als möglich rauf in die Bergwälder des Jogllandes.

Das Leben ist und bleibt schön.

 

Zitat zum Tag:

"Im Lenz blühen die Blumen. Im Herbst welken sie ab.

Den einen hebt man zur Taufe. Den andern legt man ins Grab."

Johann Nepomuk Vogl



14.03.2021

Wenn die Ziellinie scheinbar näherkommt und doch unerreichbar scheint, ja dann ist es notwendig die Perspektive also die Blickrichtung neu zu adjustieren. Ich für mich kann sagen, dass meine Perspektive die Umgebung zu betrachten, also das Leben ringsum mich, an einer Grenze angelangt ist die ernüchternd und bedenklich ist, im weitesten Sinne.

Es wäre eine Ausrede zu sagen, dass die CORONA Situation in mir dieses ungewöhnliche Unbehagen ausgelöst hat. Nein, oder vielleicht doch ein wenig. Durch diesen kompletten Bruch des „sozialen Leben“ ist doch etwas mehr Zeit und Platz im Kopf entstanden und man hat wieder Zeit sich auf Dinge zu fixieren bzw. konzentrieren die zwar immer da waren jedoch irgendwie verdrängt wurden, nicht ganz verdrängt aber immerhin verdrängt.

Am schwersten trifft mich persönlich das Verhalten so mancher „Zeitgenossen“ (bezeichne diese Menschen eben als Zeitgenossen). Okay, ich darf hier nicht über diese „Zeitgenossen“ urteilen, weil dann würde ich "deren Grundrechte“ bzw. "deren Menschenrechte“, missachten, schön schlimm wäre das, ist aber so das mit den „Menschenrechten“.

Somit kann ich nur über meine Naivität urteilen, ja, weil selbst darf ich mich einen Idioten, Vollkoffer oder gar einen Diplomtrottel nennen, das darf ich doch?  Oder darf ich das auch nicht? Ach was ist mir in diesem Moment auch egal.

Mehr kann, mehr will und mehr möchte ich auch nicht sagen. Mein persönliches Unbehagen hat sich mit diesen Zeilen ein wenig gebessert, ein ganz kleinwenig eben, nicht mehr, aber immerhin. Den Rest meines perspektivlosen „Unbehagen“ werde ich durch  Wanderungen und Bergtouren aus meinem Kopf verbannen, zumindest versuchen zu verbannen.

So bleibe ich meinem Slogan treu und vermelde folgendes: Das Leben ist und bleibt schön. Ein Leben wurde mir gegeben, somit werde ich keine Zeit und keine Gedanken an solchen Menschen oder "Zeitgenossen" verschwenden, die KEINE Rolle in meinem Leben spielen.

 

Zitat zum Tag:

"Wer die Gegenwart nicht nutzt, hat aus der Vergangenheit nichts gelernt."

Fred Ammon



07.03.2021

Es hilft nichts. Der März hat begonnen und ich habe bereits meine 20. Wanderung auf die Wildwiese abgeschlossen. Es geht dahin, yeah. Einige Mondphasen habe ich einfangen können, ja und ebenfalls eine schöne Anzahl an Sonnenaufgängen. Das wohl größte Erlebnis war die Begegnung mit dem Auerhahn, am Weg auf die Wildwiese. Ein prächtiger Vogel, hoffe ihn wieder einmal vor meine Kamera zu bekommen. Am Samstag habe ich noch einen Tannenhäher erspäht, auch perfekt.

 

In einem Monat haben wir die Ostern bereits geschafft und hinter uns. Einmal schauen wie sich, dass alles entwickelt bis dahin. Ich habe vor einiger Zeit geschrieben, dass es möglich ist das uns das Osterfleisch wieder bei einer Fernsehübertragung geweiht wir. Es schaut so aus das ich womöglich recht behalte.

 

Zitat zum Tag:

"Ich freue mich heute noch, dass es mir gelungen ist, den heutigen Tag noch zu erleben."

Karl Valentin



28.02.2021

Eine Vorfreude auf den Frühling. Das hat richtig Spaß gemacht, so eine frühlingshafte Woche, richtig Spaß. So wie zu jedem Monatsende hat auch diesmal der Vollmond sein Antlitz erstrahlen lassen.

Meine Intensität sich zu bewegen habe ich ein wenig gesteigert, einmal schauen wie sich das in weiterer Folge noch entwickelt.

Unser Luis hat seinen ersten Rucksack bekommen. Es war selbstverständlich das dieser gleich bei einer Wanderung auf seinen Rücken musste, einfach perfekt mein kleiner Superstar.

Das Leben ist schön.

 

 

Zitat zum Tag:

"Gedanken können fliegen, aber nur schwer landen."

Fred Ammon

 

Nachsatz zu diesem Zitat:

Das Zitat lässt mir keine Ruhe. Seit einigen Tagen, also seit dem der "grüne Impfpass" in der EU zum Thema wurde bzw. darüber nachgedacht wird.

Im Moment wurden in Österreich lediglich Risikogruppen geimpft, heißt so viel wie alle Menschen im Alters und Pflegeheim sowie alle über 80 jährigen und dass dazugehörende Personal, Ärzte, Krankenschwestern und PflegerInnen usw. Gut, das  ist auch richtig so, diese Personengruppen sind die Schwächsten in unserer Gesellschaft.

So nun der "grüne Impfpass" der nun von der Politik forciert wird, um unsere "Reisefreiheit" bzw. "Freiheit" wieder erlangen zu lassen. Nun schwirrt in meinem Kopfe die Tatsache das in Österreich, in der EU nicht genug Impfstoff zur Verfügung steht um jene zu impfen die den Urlaub 2021 am Meer verbringen wollen, oder zumindest im Ausland. Ich bin mir sicher, dass ohne einer Impfung kein Land mit Meeranschluss Menschen ins Land lässt um zu Urlauben. Die Erfahrung aus 2020, Beispiel Kroatien, sollte hinlänglich bekannt sein. Es wäre daher ehrlich und legitim den Menschen zu vermitteln das ohne Impfung keine Reisen ins Ausland möglich sind. Das benötigte "Durchimpfungnveau" werden wir frühestens im Jahr 2022 geschaffen haben.

So nun wirft dieser "grüne Impfpass" einen weiteren Gedanken auf, will sich hier eine "privilegierte" Personengruppe im Impfplan vordrängeln? Den das mit dem Vordrängeln ist bei uns in Österreich nicht unbekannt, oder liege ich hier falsch? Also liebe Regierung schaut dazu das geimpft wird und das so rasch als möglich, dann könnte man von einer einigermaßen normalen Wintersaison 2021/22 sprechen. Also "impfen, impfen, impfen". Noch einen schönen Sonntag und schön gesund bleiben.

 

 



21.02.2021

Die letzten Schneereste wurden gesammelt und wir konnten noch eine "kleinere Variante" eines Schneetraktors bauen. Im Moment sind unsere Projekte auf "Eis" gelegt, wenn man das so sagen kann. Die Aktivitäten mit Luis beziehen sich nun auf Wanderungen zum Hochsitz, was eigentlich auch eine tolle Sache darstellt. Einfach perfekt dieser kleine Kerl.

 

Meine erste Wallfahrt habe ich auch abgeschlossen und somit die Glocke für den Beginn des Wanderjahres geläutet, jetzt geht es dann so richtig los. Hier geht es zur Wallfahrt nach Maria Fieberbründl

 

Zitat zum Tag:

"Alles im Leben hat seinen Preis; auch die Dinge, von denen man sich einbildet, man kriegt sie geschenkt."

 

Theodor Fontane

 



14.02.2021

Ja, heute ist wieder der Tag der "Verliebten" der Valentinstag. Was wir jedoch nicht übersehen sollten ist die Tatsache das heute auch noch Faschingssonntag ist und das wiederum sagt eigentlich schon alles. Am besten verstecken sich nämlich die "vermeintlich Verliebten" hinter einer Maske und heute haben diese "Menschlein" einen Glückstag.

Ein "vermeintlich verliebtes Menschlein" setzt sich zu der bereits als "vermeintlich Verliebter" noch eine Maske auf. Nun spielt er eine Rolle die ihn als ein noch größeres A....l..h etabliert bzw. erscheinen lässt, als er eh schon darstellt.

So viel zum Thema "Valentinstag" und "Faschingssonntag", beide vergehen und beglücken uns wieder in einem Jahr.

   Es mag sein das so mancher etwas Negatives aus dem heutigen Text entnimmt. Wäre möglich, ist auch legitim, da ich aber nun keine Maske trage betrifft mich das nicht wirklich und jene die es womöglich betreffen würde, die besuchen meine Homepage nicht wirklich, daher ist alles normal.

 

Die abgelaufene Woche einfach zum Abhaken, total unbrauchbar. Immerhin haben wir schon den halben Februar geschafft und den Rest werden wir auch noch überstehen. Diese "sibirische Kälte" die werden wir auch noch überstehen, dauert aber noch einige Tage. Das Projekt "Schneetraktor 3.0" konnten wir, Projektleiter Luis & Ich, trotz wenig Schnee und der "sibirischen Kälte" abschließen. Auch unsere "Schneelounge 2.0" (s'Bankerl) konnten wir wieder neugestalten, somit alles cool.

 

Das Leben ist und bleibt schön.

 

Zitat zum Tag:

"Wir leben nicht, um zu glauben, sondern um zu lernen."

Dalai Lama



07.02.2021

Der Februar ist angekommen. Ja, was soll ich sagen ich bin noch immer knackig faul bzw. nicht wirklich motiviert. Ich bin mir jedoch sicher das ich bald, sehr bald, sehr-sehr bald voll loslege und dann hält mich nichts mehr zurück (klingt schon sehr motivierend, oder nicht?).

 

Die abgelaufene Woche mit einem kleinen Jahresrückblick für das letzte Jahr verbracht. Mit diesem Link kommt ihr zu meinem Jahresrückblick. >>Jahresrückblick - 2020<<

 

 

Zitat zum Tag:

"In Wahrheit heißt etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir können".

Friedrich Nietzsche



31.01.2021

Der "Countdown" hat begonnen. Noch 11 Monate bis zum Jahreswechsel. Oh, nicht wirklich überrascht? Ich auch nicht, es ist wie es ist und kommt wie es kommt. Unbeirrt ziehen die Tage und Wochen ins Land und bald ist auch dieses Jahr vorüber und geht in die Geschichtsbücher ein. Als was? Das sehen wir noch früh genug. In Erinnerung für diesen Jänner 2021 bleibt der viele Schnee und die wirklich schon lang vermisste Kälte. Kurz ein richtiger Winter, so wie früher (bezogen auf den Jänner).

Meine Wanderungen habe ich in den letzten Tagen drastisch reduziert. Zum Teil fehlt mir im Moment der sprichwörtliche "Löffel" und zum anderen "Luis is in the house". Die Zeit mit meinem Enkelsohn kann man an solchen Wintertagen wirklich genießen, spielen bis der Schlafanzug kommt. Das Leben ist und bleibt schön.

 

Zitat zum Tag:

"Das Verlangen nach Gegenliebe ist nicht das Verlangen der Liebe, sondern der Eitelkeit".

 

Friedrich Nietzsche



24.01.2021

Es war eigentlich aufgelegt, dass der für morgen geplante Lockdown nicht zu Ende geht. Die Zahl der Neuinfektionen liegt noch immer weit über einem "normalen Leben", wo alles geöffnet ist und man sich frei bewegen kann.

Im Moment sind nur vereinzelte Personengruppen auf die Mauer geklettert und halten diese Maßnahmen für überzogen. Okay, es gibt eine Gruppe von Menschen die springt immer und überall, ob sinnvoll oder nicht. Das schlimme daran ist die Herde von Menschen die diesem populistischen Geplärre ihre Aufmerksamkeit schenken und diesen populistischen Blödsinn auch noch gutheißen.

Ich habe Verständnis für die Hotellerie und für die Gastronomie, sowie für den Handel und eben für alle die im Moment nicht aufsperren dürfen bzw. dies nur beschränkt dürfen.

Selbstverständlich habe ich auch Verständnis für die Kulturschaffenden und für Veranstaltungen jeglicher Art.

Man muss bzw. sollte jedoch bedenken, dass die Zahl der Neuinfektionen im jetzigen Zeitraum deutlich zu hoch liegt. Das Ende des "Lockdown" zum jetzigen Zeitpunkt würde dazu führen das wir uns den nächsten "Lockdown", spätestens Mitte Februar einhandeln würden und zu Ostern die "Fleischweihe" wieder via Fernsehen verkraften bzw. auf uns nehmen müssten.

Ich bin kein Freund dieser Regierung oder dieser "plärrenden" populistischen Menschengruppe, jedoch habe ich so viel Anstand um zu sagen, dass wenn wir uns nicht an die Maßnahmen halten dieses Virus, dieses COVID-19 Virus (in allen vorhandenen Formen) nicht eindämmen können. Es liegt an uns Menschen, die gesetzten Maßnahmen zu akzeptieren, die wirklich einfach sind. Den Abstand halten, den Mund-Nase-Schutz tragen und sich die Hände zu waschen, das werden wir doch hinbringen, oder etwa nicht?

Enttäuscht bin ich von der Regierung unseres Landes dahingehend, das nicht geimpft wird bzw. alles ein wenig spät und nur zaghaft in die Gänge kommt. Man hat/hätte ausreichend Impfstoff um diejenigen zu impfen die dies möchten. Der Impfplan ist gut aber bitte "impfen, impfen, impfen". Je mehr geimpft werden umso rascher bekommen wir dieses Virus in den Griff. Ein weiteres "österreichisches Problem" ist die Machtbesessenheit einzelner Personen, von "Volksvertretern", die sich "Vordrängen", und bescheuerte Ausreden haben, ganz schlimm. Die Parteifarbe ist hier irrelevant, es sind alle betroffen, diese "Ortskaiser" und "Möchtegernbürger" meinen sie wären was Besonderes, einfach zum Schämen.

Es wird uns, in diesem Jahr 2021, die Maske, also der Mund-Nase-Schutz, noch eine lange, lange Zeit begleiten, da führt leider kein Weg vorbei. Also dauert der Lockdown für mich noch solange bis die Impfung auch für "Normalösterreicher" zur Verfügung steht.

Was viele übersehen ist die Tatsache, dass auch wenn wir geimpft sind bzw. wären, die Maske unser Begleiter sein wird, solange bis zumindest 70% oder 80% der Bevölkerung geimpft ist. Impfen schützt, jedoch bleiben die Maßnahmen, wie Abstand halten und Mund-Nase-Schutz und Händewaschen auch dann noch aufrecht. Der Virus ist da und wird ein Teil unseres Lebens werden. Die Verbreitung des Virus wäre mit einer Impfung gebremst und womöglich auf lange Sicht gesehen ausgerottet. Das jedoch nur, wenn sich die Menschen impfen lassen, da wie bekannt der Virus nur so bekämpft werden kann. Im Moment helfen eben nur diese drastischen Maßnahmen, da nützen keine populistischen Sprüche, um uns aus der Krise zu führen.

Ich nehme zur Kenntnis das COVID-19 ein riesiges Problem darstellt und verstehe die Menschen nicht die diese Pandemie noch immer verleugnen. Diese Menschen sollten sich einmal mit jenen Menschen treffen welche eine oder einen Verstorbenen in ihrer Familie haben (derzeit > 7000 Tote), oder diese COVID-19 Erkrankung überstanden haben. Ich denke jene Menschen würden ein wenig anders denken. Oder vielleicht können diese Menschen nur die Meinungen einzelner "Verschwörer" und "Pandemieleugner" "teilen" und haben selbst keine Meinung, was wiederum ganz schlimm wäre.

Hier könnte man ein Zitat von Oscar Wilde verwenden, welches lautet:

 

"Auf seine eigene Art zu denken ist nicht selbstsüchtig.

Wer nicht auf seine eigene Art denkt, denkt überhaupt nicht".

Oscar Wilde

 

Also alles zu teilen was im "Netz" in den "sozialen Medien" aufscheint ohne sein Hirn einzuschalten, ist eigentlich fahrlässig, zu sich selbst und zu seinem Umfeld. Meinungsfreiheit hin, Meinungsfreiheit her, zuerst Hirn einschalten dann "teilen". 

 



17.01.2021

Der Winter hält uns jetzt wirklich fest umklammert. Zur Kälte kommt nun auch noch Schnee aus dem Norden, nicht viel aber immerhin ~20 cm in den letzten Tagen. So haben uns bereits die Italientief der letzten Wochen, eine stabile Schneedecke beschert, daher ist dieser "Jännerschnee" eine wahre Zugabe. Es ist zwar Arbeit den Schnee aus der Einfahrt zu schaufeln, jedoch ist der Schnee unser Grundwasser, er füllt im Frühjahr den unterirdischen Wasserspeicher unserer Quelle wieder auf und das ist gut so. Wasser ist Leben.

Die abgelaufene Woche eine wie bereits bemerkt intensive Schneewoche, aber auch eine intensive Opatime war angesagt, Luis ist/war bei uns, weil seine Mama arbeitet und jede 2. Woche sind Opa & Oma für den Enkelsohn im Einsatz.

Mein Versprechen einen "Schneetraktor" zu bauen habe ich gehalten. Die Kälte und der doch trockene Schnee haben den Bau nicht wirklich einfach gemacht. Das "Schneemobil", weil ein "Schneetraktor" ist es nicht wirklich geworden, ist fertig. Durch die Zugabe von Wasser ist ein richtiger Eisblock entstanden, dieses "Eismobil", dieser "Schneetraktor", wird aus jetziger Sicht auch im April noch im Einsatz sein (Eis, echt gewaltig). Luis hat sich gefreut, wir sitzen fast jeden Tag am "Schneetraktor" und drehen unsere Runde und das ist das wahre Leben.

 

Zitat zum Tag:

"Mit vielen Worten kann man wenig tun, mit wenig Worten viel."

Fred Ammon



10.01.2021

Der Jänner schreitet dahin. Der Ausstieg aus dem "Vanillekipferlmodus" ist überaus schwer bzw. sehr schwierig. Bis jetzt, also bis heute, habe ich mich zwar bemüht, aber langsam, schön langsam wird es besser und das ist auch gut so. Es ist jedes Jahr die selbe Aufgabe zu erfüllen und zwar die Vernichtung verschiedener "Backwaren". Die Tupperdosen sind gefüllt mit Linzeraugen, Vanillekipferl, Lebkuchen und weiteren, leckeren, mit Schoko überzogenem "Weihnachtsgebäck". Die Aufarbeitung und Entleerung dieser süßen "Problemstoffe" ist überaus mühselig und erfordert, wirklich, eine gewaltige Disziplin um dabei nicht zu versagen. Das Ergebnis dieser geballten Ladung an Disziplin liegt dann einige Wochen, wenn nicht Monate um die Körpermitte und lässt sich nur schwer abbauen. Es ist schon eine harte Zeit, diese Zeit von Weihnachten bis zum letzten Keks. Aber noch härter ist es dieses erworbene, mit äußerster Hingabe, angefressene "Bäuchlein" wieder loszuwerden. So bemühe ich mich nun Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat dieses, in kurzer Zeit erworbene, nicht wirklich bestellte "Zusatzgewicht" wieder zu verlieren. Den eines ist sicher, die nächsten Weihnachten stehen bald wieder vor der Tür und dann beginnt dasselbe Spiel von vorne. Ein wahrlich hartes aber doch süßes Leben erfüllt uns hier im Joglland.

Aber unter dem Strich ist das Leben trotzdem schön.

 

Zitat zum Tag:

"Die große Stärke der Narren ist es, dass sie keine Angst haben, Dummheiten zu sagen".

Jean Cocteau



01.01.2021

Ich musste heute zum Sonnenaufgang oben sein auf der Wildwiese. Vier Tage den "faulen Sack" spielen ist einfach zu viel des Guten. Somit heute meine "Altjahrtagswanderung" nachgeholt und das ist auch gut so.

Meine Tochter ist wohlbehalten in England angekommen und das war für uns alle am gestrigen Tag das wohl Allerwichtigste.

So zur heutigen Wanderung kann ich nur sagen, "PERFEKT". Es war wirklich kalt, -6°C und am Aussichtsturm ein leichtes "Lüfterl", was alles noch ein wenig kälter machte. Um 07:44 "kletterte" die Lebenskugel hinter dem Masenberg herauf. Für den ersten Sonnenaufgang in diesem nach jungen Jahr, absolut perfekt. Der Vollmond ist noch zu gut 96% vorhanden, was den Tag an solches noch besser erscheinen ließ. Die Kerze wurde in der Waldhauserkapelle erneuert und eine kleine Andacht, Neujahrsandacht, meinerseits wurde abgehalten. Dann ging es raschen Schrittes wieder nach Hause, mein Enkelsohn kommt zu Besuch, somit "Opatime" für den Rest des Tages. Das Leben ist schön.

 

Zitat zum Tag:

"Die Liebe ist das Gewürz des Lebens, sie kann es versüßen, sie kann es aber auch versalzen."

Konfuzius