12.06.2026

Heute habe ich meine erste Wanderung unternommen. Meine erste Wanderung mit dem neuen Knie. Das Ziel war am oberen Rundweg, um die Wildwiese zu wandern. Okay, viele werden jetzt meinen da gibt es keinen Rundweg, aber mit Augenzwinkern und ein wenig Fantasie gibt es diesen Rundweg doch.

Also ich starte am Parkplatz auf der Wildwiese und wandere Richtung Kreuzwirt, entlang am Radweg "Der große Jogl". An der Wegkreuzung zum Jägersteig, Richtung Kreuzwirt wandere ich bis zum Floisenkogel. Vom Floisenkogel führt ein kleiner Steig (links haltend) hinunter auf eine Forststraße, an welcher ich wieder links bleibe, und dem Weg folge bis zur Kreuzung mit dem Radweg "Der große Jogl". An dieser Kreuzung halte ich mich rechts und nach circa 100 m halte ich mich links und folge dem Forstweg, bis zu einem "Umdrehplatz" (Holzlaster), wo ich wieder links leicht bergauf in den Wald entschwinde. nach circa 100 m gelangt man an den Wanderweg 3 (Wenigzeller Nummer) und folge diesem Weg, bis ich an einen Schranken gelange. Hier halte ich mich wiederum links und gelange auf diesem Weg wieder zum Parkplatz auf der Wildwiese.

Meine Gehzeit betrug, inkl. Pausen für Bilder und Gipfelbuch am Floisenkogel 1 Stunde 22 Minuten. Die Distanz circa 4 km. Vermerk, durch mein neues Knie bin ich eher auf der langsamen Seite, also nicht vergleichbar, geht sicherlich rascher.

 

Für mich zählt die Bewegung, die Belastung meines Knies auf doch forderten Wegverhältnissen.

Das Leben ist schön.

 

Zitat zum Tag:

"Kriege sind der Beweis menschlicher Dummheit."

 

Fred Ammon

 

 



16.04.2026

Fortschritte nach der Knieoperation und Rückblick

Die ersten zwei Monate mit meinem neuen Knie sind nun erfolgreich absolviert. Im Moment stellt dies die wichtigste Neuigkeit dar, da sich mein Alltag und meine Aktivitäten maßgeblich um die Heilung und Anpassung an das neue Gelenk drehen.

In der vergangenen Woche habe ich mit der zweiten Staffel meiner Physiotherapie begonnen. Einen Termin für die anschließende Reha habe ich zwar noch nicht erhalten, aber es wird vermutlich nicht mehr lange dauern, bis ich diesen bekomme. Mein Ziel ist es, die Reha vor dem Sommer abzuschließen. Bis dahin heißt es: Geduld haben und regelmäßig die Übungen zwischen den einzelnen Physiotherapie-Einheiten durchführen.

Die größte Herausforderung besteht aktuell in einem Gelenkserguss, der mein Kniegelenk „steinhart“ macht. Das erschwert jede Übung erheblich, sodass jede Trainingseinheit zur echten Aufgabe wird. Doch wie es so treffend heißt: „Aufgeben tut man nur Briefe!“ – also bleibe ich dran.

Weitere Informationen zu meinem Genesungsprozess werde ich erst während meiner Reha geben, denn vorher macht das wenig Sinn.

Erinnerung an den Jakobsweg

 

Gestern war übrigens mein Jahrestag des Jakobswegs, -Jakobsweg-. Am 15.04.2013, vor nunmehr 13 Jahren, habe ich mich auf diese Reise begeben. Noch heute erinnere ich mich gerne an die Erfahrungen und die Herausforderungen, die dieser Weg mit sich gebracht hat.

 

Zitat zum Tag:

"Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können."

 

Jean Paul